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Motivation


Die objektiv existierende oder auch nur subjektiv empfundene Gefährdung der Sicherheitslage unterirdischer Verkehrsanlagen stellt erhebliche Herausforderungen an die zuständigen Sicherheitsorgane. Dies nicht nur für die normale Nutzung sondern auch für den Fall einfacher krimineller Bedrohungen, bei Unfällen oder Bränden, etc. bis hin zu Umweltkatastrophen durch Sturm- und Fluteinwirkungen oder sogar Terroranschlägen im Zusammenhang mit der wachsenden asymmetrischen Bedrohung.

Die damit verbundenen Gefahren für Menschenleben und Folgeschäden fragen nach technischen Möglichkeiten wirksamer Prävention und Schadensbegrenzung.

Zu diesem Zweck kooperieren im Netzwerk über zwölf Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Beispiele der Zusammenarbeit
  • Untersuchen vorbeugender Sicherheitsmaßnahmen mit Hilfe der Simulation
  • Optimierung des Zusammenspiels zwischen Mensch und Technik
  • Innovative, psychologisch günstige Gestaltung der Beleuchtung
  • Neuartige Notruf- und Leitsysteme
  • Mobile Sensorik
  • Datenfusion verschiedener Sensorarten
  • Werkstoffsubstitution / Funktionale Beschichtungen